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PiR Nr. 3 vom Seite 78

Umsatzprognosen gemäß DRS 20 versus Analystenschätzungen

Untersuchung der Prognosegüte von HDAX-Unternehmen der Jahre 2013 bis 2016

Dr. Michael Mania und Prof. Dr. Roland Wolf

Mit diesem Beitrag wird die Fragestellung untersucht, inwiefern sich Umsatzprognosen im Rahmen der Prognoseberichterstattung gem. DRS 20 zur Performance-Messung börsennotierter Unternehmen eignen. Untersuchungsgegenstand hierfür sind die HDAX-Unternehmen im Zeitraum von 2013 bis 2016. Mit einer empirischen Untersuchung wird dabei die Prognosegüte von Management-Umsatzprognosen im Vergleich zu Analystenschätzungen analysiert.

Kirsch, Lagebericht und Konzernlagebericht (HGB), infoCenter, NWB ZAAAC-45536

Kernaussagen
  • Die empirische Untersuchung zeigt, dass sich die vom Management prognostizierten Umsätze durchaus zur Performance-Messung von börsennotierten Unternehmen eignen.

  • Die im Prognosebericht der Unternehmen abgegebenen Umsatzprognosen liegen zum 31.12. des jeweiligen Geschäftsjahrs durchgängig über den Konsensusschätzungen der Finanzanalysten.

  • Speziell für nicht-professionelle Investoren bildet der Prognosebericht eine entscheidungsnützliche Investitionsgrundlage.

I. Einleitung

[i]Müller/Pommerenke/Reinke, Erweiterte Anforderungen des DRS 20 an die Konzernlageberichterstattung, PiR 4/2019 S. 119 NWB AAAAE-32992 Kirsch, E-DRÄS 8: Erneute Änderung am DRS 20 „Konzernlagebericht“, StuB 15/2017 S. 573 NWB QAAAG-52159 Kirsch, Änderungen des DRS 20 aufgrund des CSR-RLUG durch den DRÄS 8, StuB 21/2017 S. 805 NWB HAAAG-61114 Die Regulierung der deutschen Rechnungslegung ist durch die Berücksichtigung unterschiedlicher Informationsbedürfnisse de...

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