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StuB Nr. 10 vom Seite 418

Umsatzsteuer in der Sanierungsmoderation, im Restrukturierungsverfahren und in der vorläufigen Eigenverwaltung

Prof. Dr. Jens M. Schmittmann

I. Einführung

Mit dem Gesetz zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG) vom (BGBl 2020 I S. 3256 ff.; vgl. Bode, , NWB SAAAH-70976; Heidrich/Gabriel, SanB 2020 S. 164 ff.; Morgen, INDAT Report 9/2020 S. 13 ff.; Poertzgen, ZInsO 2020 S. 2509 ff.; Ringelspacher/Ruch, ZRI 2020 S. 636 ff.; Schmittmann, ZRI 2020 S. 649 ff.; Skauradszun, ZRI 2020 S. 625 ff.; Thole, ZRI 2020 S. 393 ff.; Vallender, ZInsO 2020 S. 2579 ff.; ders., ZInsO 2020 S. 2677 ff.) wurde nicht nur der Sanierungs- und Restrukturierungsrahmen eingeführt, sondern auch die Insolvenzordnung umfassend geändert. Der nachfolgende Beitrag stellt die umsatzsteuerlichen Folgen der Neuregelungen dar und knüpft an den Beitrag von Schmittmann ( f., NWB FAAAH-63835) an. Er berücksichtigt die Rechtsprechung des BFH zur Berichtigungssequenz zum einen und die Neufassung des § 55 Abs. 4 InsO durch das SanInsFoG zum anderen.