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Die Erythrozytenmessung – im Detail betrachtet

MFA Nr. 10 vom Seite 2
Studiendirektor a. D. Notfallsanitäter Thomas Sörensen; Welmbüttel und Heidi Reimers, Ausbilderin bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein; Timmaspe

Die Erythrozytenmessung gehört heute nicht mehr zwingend zum Berufsalltag der Medizinischen Fachangestellten. In der Abschlussprüfung kann diese diagnostische Maßnahme jedoch selbstverständlich bewertend „unter die Lupe“ genommen werden. Bitte schauen Sie sich die Bilder und den Text genau an, und vergleichen Sie beides mit Ihrem möglichen Handeln in der Abschlussprüfung und mit Ihren Unterlagen. Parallel wird auf die Hb-Messung (Hämoglobin) eingegangen, da sie ähnlich verläuft.

Material und Vorgehen

Die folgenden Aufnahmen entstanden in Zusammenarbeit mit der Akademie der Ärztekammer Schleswig-Holstein in Bad Segeberg.

Folgendes Material wird benötigt:
Fotometer, je eine unbehandelte Ery- und Hb-Küvette zur Leerwertmessung, je eine Ery- und Hb-Küvette zur Messung, Kapillarblut oder EDTA-Blut, Tupfer, Stoppuhr, Dokumentation.

In den aufgeschraubten und gebrauchsfertigen Küvettentest Ery (Hb) 10 µl Kapillarblut oder EDTA-Blut pipettieren, zuschrauben und gut mischen. Im Küvettentest läuft jetzt eine Reaktion ab. Doch vorher überprüfen Sie bitte genau:

S. 3

Die Stoppuhr wird auf drei Minuten gestellt und gestartet (Abb. 3). Das Fotometer kann eingeschaltet werden – im ersten Schritt geht es um ...

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