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Was auf den Tisch kommen soll (II)

IK Nr. 12 vom Seite 11
Dipl.-Hdl. Dipl.-Kfm. Bernt Schumacher; Reinbek

In der letzten Ausgabe haben wir uns mit dem Umweltbewusstsein der Deutschen bezüglich der Landwirtschaft befasst. Diesmal geht es um dasselbe Thema nur aus einem anderen Blickwinkel und mit anderen Schwerpunkten. „Der Ernährungsreport 2019“ hat die Bundesbürger zu ihren Ess- und Trinkgewohnheiten befragt. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse.

Der Ernährungsreport

Anfang des Jahres wurde vom Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) der „Ernährungsreport 2019 – Deutschland, wie es isst“ veröffentlicht. Im Auftrag des BMEL hat das Meinungsforschungsinstitut forsa im Oktober und November 2018 rund 1.000 Bundesbürgerinnen und -bürger ab 14 Jahren zu ihren Ess- und Einkaufsgewohnheiten befragt. Es ist die vierte Untersuchung seit 2015. Außerdem wurden in der Studie Zahlen einer repräsentativen GfK-Umfrage (Gesellschaft für Konsumforschung) zur „Systematischen Erfassung von Lebensmittelabfällen der privaten Haushalte in Deutschland“ genutzt.

Die Agrarindustrie

Nicht nur die Landwirtschaft selbst mit ihren Feldern und Ställen sind für unsere Versorgung mit Nahrungsmitteln verantwortlich und entscheiden, was auf den Tisch kommt. Es stimmt: Landwirte bestellen die Felder, säen und er...

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