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Wie Ihnen Empathie im Praxisalltag weiterhilft

MFA Nr. 5 vom 15.05.2020 Seite 2
Studiendirektor a. D. Notfallsanitäter Thomas Sörensen; Welmbüttel und Heidi Reimers, Ausbilderin bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein; Timmaspe

Im Berufsalltag von Medizinischen Fachangestellten nimmt die Kommunikation einen hohen Stellenwert ein. Gelingt es, klar und wertschätzend zu formulieren und gelingt es weiterhin, aktiv zuzuhören und präzise zu hinterfragen, kann mancher verzwickt erscheinende Fall schnell ohne weitere Komplikationen gelöst werden. Im Laufe der Zeit entwickelt eine engagierte Medizinische Fachangestellte ein verbales Instrumentarium für „ihre“ Kommunikation und bildet Sensoren aus, um den Alltag kommunikativ gut zu meistern.

Empathie hilft im Praxisalltag

Brigitte Harbeck ist Mutter zweier schulpflichtiger Kinder, die 38-Jährige arbeitet als Medizinische Fachangestellte mit 24 Wochenstunden in einer Praxis für Kinderheilkunde. Sie ist vor 12 Jahren in das Team von Dr. Johannsen gekommen, als dieser die Praxis neu übernahm. Frau Harbeck wird immer wieder für ihre klare und freundliche Sprache gelobt; und sie verfügt über Einfühlungsvermögen, um Probleme zu erkennen, anzusprechen und sich mit Lösungsvorschlägen einzubringen. Außerdem verliert sie ihren Humor nicht so leicht.

Dienstagmorgen: An der Annahme steht die 30-jährige Frau Gredenstein mit ihrem zwei Wochen alten Neugeborenen auf dem Arm. Im „Sch...

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