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PiR Nr. 9 vom Seite 168

Zur Dokumentation von Sicherungsgeschäften bei mittelständischen Unternehmen

Dr. Jürgen Schneider
Kernaussagen
  • Auch ein mittelständisches Unternehmen, das Fremdwährungsumsätze sichern möchte, kann die geforderten Dokumentationsanforderungen mit einer vergleichsweise einfachen Dokumentation erfüllen.

  • Bei solchen erwarteten Transaktionen lässt sich die geforderte hohe Eintrittswahrscheinlichkeit der geplanten Umsätze durch Begrenzen der Sicherungsbeziehung auf einen Prozentsatz der erwarteten Transaktion erreichen.

  • Die Effektivität der Sicherungsbeziehung kann durch Aufspalten des Devisentermingeschäfts in Kassabasis und Terminkomponente und Designation lediglich der Wertänderung der Kassabasis als Sicherungsinstrument erhöht werden.

In zunehmendem Umfang werden von Banken angebotene standardisierte Sicherungsprodukte auch von Unternehmen des Mittelstands genutzt. Ein Grund für den Einsatz von Sicherungsgeschäften ist die starke Beeinflussung der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens durch Währungsrisiken, Zinssatz- und Marktpreisschwankungen. Als Sicherungsinstrumente dienen Devisentermingeschäfte, Kauf- oder Verkaufsoptionen auf Fremdwährungen, Swaps usw. Der Beitrag soll zeigen, wie auch ein mittelständisches Unternehmen, das F...

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